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Temperaturen

Temperaturen nach EN-Norm (EN 13537)

Das Temperaturempfinden jedes Menschen ist sehr individuell und wird von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. So spielt beispielsweise die körperliche Verfassung eine entscheidende Rolle. Ein untrainierter, erschöpfter oder hungriger Mensch friert schneller als eine fitte, ausgeruhte oder satte Person. Frauen frieren häufiger als Männer. Die Isolation von unten spielt ebenso eine Rolle wie die Form des Schlafsackes. Und auch äußere Umstände wie beispielsweise eine hohe Luftfeuchtigkeit oder feuchte Kleidung führen dazu, dass man schneller friert.

 

Zur besseren Orientierung für den Verbraucher wurde 2005 die europäische Norm (EN 13537) als offizielle Regelung für Hersteller zur Kennzeichnung von Schlafsäcken eingeführt. Diese Norm berücksichtigt auch das unterschiedliche Temperaturempfinden von Frau und Mann.
Unterteilt wird in den Komfortbereich (TCom), den unteren Grenzbereich (TLim) und den Überlebensbereich (TExt). Dargestellt werden diese Bereiche in einem Balkendiagramm.

Die Norm EN 13537

Alle Yeti-Schlafsäcke sind gemäß EN 13537 Norm geprüft.

Comfort

Dabei beschreibt der Komfortbereich die Temperaturspanne, in der eine durchschnittliche Frau (Standard-Frau 1,60m / 60 kg) gerade noch komfortabel und ohne zu frieren schläft.

Limit

Der Grenzbereich beschreibt die Temperaturen, bei denen ein durchschnittlicher Mann (Standard-Mann 1,73 / 70 kg) gerade noch bequem und ohne zu frieren schläft.

Extreme

Im Extrembereich ist eine durchschnittliche Frau bereits starker Kältebelastung im Schlafsack ausgesetzt. Es besteht bereits erhebliches Unterkühlungsrisiko.